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Corona-Pandemie, Online-Studium und dann noch das passende Praktikum finden. Nicht ganz einfach in Zeiten, von Abstands- und Hygieneregeln, welche Unternehmen maßgeblich beeinflussen und verändern. Viele Branchen verzichten daraufhin gänzlich auf PraktikantInnen, schicken Absagen oder reagieren überhaupt nicht auf E-Mails. So waren auch leider meine Erfahrungen, bis ich zum Glück auf MAILINGWORK gestoßen bin.

Wie mein erster Tag war, welche Aufgaben ich übernehmen durfte und was mir besonders gut gefallen hat, könnt ihr alles in meinem Artikel lesen.

Wer bin ich und was gibt es über mich zu erzählen?

Ich bin Sara, 22 Jahre alt und studiere zurzeit im 5. Fachsemester des Bachelorstudienganges „Wirtschaftswissenschaften“ an der TU Chemnitz. Meine Vertiefung – Wertschöpfungsmanagement – beinhaltet hierbei auch den Bereich Marketing, wofür im Laufe des Studiums ein Praktikum vorgesehen ist. Mein Interesse wurde vor allem für diese Branche geweckt, da sie einerseits eine stetig wachsende ist und ständig neuen Strukturen unterliegt, aber auf der anderen Seite auch ihrer eigenen Kreativität bedarf, um jeden Kunden bestmöglich anzusprechen. Mein Ziel war es einen tiefen praktischen Einblick in viele verschiedene Teilgebiete dieses Bereiches zu erlangen. Somit war es naheliegend hier mit einem Praktikum anzusetzen und ein Unternehmen zu suchen, bei dem ich bereits erste Erfahrungen sammeln kann.

Wie es von Praktikantenstellen als Clichée gilt, sich nur Kopier- und Kaffeeaufgaben annehmen zu dürfen, wollte ich unbedingt ein Praktikum finden, indem ich wirklich sinnvolle Tätigkeiten übernehmen darf. Ich wollte mir später keine Vorwürfe machen müssen, meine Praktikumszeit vergeudet und keinerlei Marketingpraxis gesammelt zu haben.

Aufmerksam auf MAILINGWORK wurde ich durch meine Suche auf Instagram und LinkedIn nach Firmen, die im Bereich Marketing tätig sind. Als ich auf MAILINGWORK gestoßen bin, suchte ich direkt die Website nach Marketing-Praktika ab und zack da war die Stelle – Praktikant (m/w/div).

Start bei MAILINGWORK – mit Aufregung im Gepäck

Wie es am ersten Tag oft so ist, war ich ganz schön aufgeregt bei MAILINGWORK zu starten. Eine grobe Vorstellung welche Aufgabenbereiche mich erwarten werden war da, jedoch keine einzige Idee wie das Team und die Kollegen mich aufnehmen werden. Konservative Strenge, Jeder-macht Seins-Taktik oder doch Familien-Flair?

Diese Anspannung war aber ziemlich schnell verflogen. Ein toller Rundgang mit der lieben Office-Managerin durch das Büro, bei dem sich so gut wie jeder anzutreffende Mitarbeiter von MAILINGWORK supernett vorstellte, nahm mir die Anfangsaufregung ruckzuck. Der liebevoll dekorierte Schreibtisch mit Konfetti und vielen Leckereien, durch die Mädels des Marketing-Teams hat die Anspannung nochmals verfliegen lassen – somit war ich von der ersten Sekunde an begeistert.

Nur Kaffee kochen oder doch Aufgaben mit Verantwortung?

Bevor jetzt schon die Alarmglocken anschlagen, eins vorweg – wenn ich während meines 10-wöchigen Praktikums bei MAILINGWORK Kaffee gekocht habe, kam dieser aus dem Vollautomaten und dann auch nur für mich selbst und einen Kopierer habe ich auch nie sehen müssen.

Stattdessen variierten meine Aufgaben im Bereich Marketing und Online-Marketing von Recherchen für Social Media, über Website-Ideensammlungen bis hin zur Auseinandersetzung mit Google Ads und vielem mehr.

Alles auf Anfang – Erste Woche, direkt ins MAILINGWORK- Geschehen

Um ein Gefühl für die Materie zu bekommen und einen tieferen Einblick in MAILINGWORK selbst zu erhalten, durchforstete ich vorerst die informative Website des Unternehmens. Ich machte mich vertraut mit Worten wie Marketing Automation, Lead Management und vielem mehr. Nun konnte ich die Theorie direkt in die Praxis umsetzen und arbeitete mich in die MALINGWORK Software ein.

Bei MAILINGWORK ist es Gang und gäbe, jedem neuem Mitarbeiter in der Runde eine Einstiegssaufgabe für die ersten Tage zu geben, welche aus der Erstellung eines Vorstellungsmailings und einer Kampagne besteht. Natürlich durfte ich als Praktikantin auch gleich ran und mich so dem ganzen Unternehmen vorstellen und darüber hinaus die Software und viele ihrer Funktionen kennenlernen. Doku, Leitfäden und die Aufgabenstellung gaben einiges her, sodass ich mich schnell in die Software einarbeiten konnte. Bin ich einmal nicht mit meinen Mailings weitergekommen, war auf die Unterstützung des Teams zum Glück immer Verlass.

On Top – Der erste Blogartikel meines Lebens

Die erste MAILINGWORK Woche hielt gleich mehrere Überraschungen für mich bereit. Dazu gehörte auch die Neuigkeit, dass ich einen eigenen Blogartikel über mein Praktikum schreiben darf. Und was soll ich sagen… here we go.

Da ich absolut neu im Textergeschäft war, hatte ich natürlich vorab etwas Bammel, wie ich das Thema am besten umsetzen soll. Aller Anfang ist schwer, aber im Laufe des Praktikums wurde ich stetig bei der Arbeit am Blogbeitrag begleitet – von Konzeption bis hin zum Finish. So füllten sich meine Seiten Stück für Stück. Und als kleines Extra, habe ich noch ein paar Erinnerungsbilder mit eingebunden. Zusammen mit der lieben Grafikerin habe ich außerdem Einblicke in ihre Kreativarbeit bekommen.

Was steht für die Woche an?

Kein direkter Aufgabenbereich, aber dennoch wurde ich regelmäßig in sogenannte „Weekly-Meetings“ eingebunden. Sei es nur mit dem Marketing-Team zur wöchentlichen Besprechung der zu bearbeitenden To-Do´s jedes Bereiches oder mit einem der Chefs persönlich, der zugleich auch Teamleiter des Marketings ist, um vorzustellen was bereits erreicht wurde und was vielleicht noch offen liegt und angegangen werden muss. Als Praktikantin dabei einbezogen zu werden und nicht nur draußen sitzen zu müssen und zu warten, bis die Meetings beendet werden war wirklich super und ehrlicherweise hatte ich damit nicht gerechnet – Ich fühlte mich als vollwertiges Teammitglied.

Jetzt wird Social-Media unter die Lupe genommen!

Social-Media wird immer wichtiger und ist ein bedeutender Hauptknotenpunkt für die Kommunikation in Unternehmen – natürlich auch bei MAILINGWORK. Und was wäre Online-Marketing ohne Instagram und Co. So durfte auch ich in diesem Bereich mitwirken und reinschnuppern.

Das tägliche Listening – was das Durchforsten der Social-Media-Kanäle von MAILINGWORK bedeutet und das Interagieren auf den Seiten beinhaltet – wurde mir zuteil. Aber auch bei der Erstellung von Instagram Reels, die den Alltag im Unternehmen zeigen, durfte ich aktive Unterstützung leisten. Zu einem neuen Blogbeitrag durfte ich sogar auch Ideen für das Posting sammeln. Ein bisschen Caption hier und Grafiktitel da, schnell ein Bild einfügen und zack fertig – aber so einfach war es dann doch nicht. Einen catchy Titel und ein gutes Wording für die Caption zu finden, bedarf etwas Fingerspitzengefühl, da man schließlich Eindruck machen möchte. Aber schlussendlich konnte ich coole Ideen liefern, worüber ich ziemlich glücklich war.

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Neben der Arbeit auf Instagram durfte ich auch für den MAILINGWORK LinkedIn-Account Recherche betreiben und einiges zusammenstellen für neue Content- und Postingideen. Natürlich zu den Themen E-Mail-Marketing, Marketing Automation und Lead Management, aber auch Social Media und Co.

Sowohl in langfristige Aufgaben als auch das Tagesgeschäft wurde ich einbezogen. Zu wissen, dass meine Recherchen, Konzepte und Ideen angenommen und verwendet werden, gibt einem ein großartiges Gefühl.

OK Google – Zeig mir die Ads

SEA – oder auch Search Engine Advertising. Ja, der Begriff hatte es mir auch nicht viel einfacher gemacht nach dem ich ihn bei Google eingegeben hatte. Aber genau das ist der Punkt, SEA hat viel mehr mit Google zu tun als gedacht – um genauer zu sein mit Google Ads. Und diese durfte ich helfen aufzusetzen, da MAILINGWORK gerade dabei war diese neu zu erstellen und zu gestalten. Nach einer Analyse anderer Anzeigen wurde mir auch schon eine kleine Einführung in die Thematik gegeben und erklärt wie Google Ads eigentlich funktionieren.

Und dann ging es auch schon los – wir brauchten Ideen für Titel und Beschreibungen. Gar nicht so leicht, wenn Wörter und Sätze eine maximale Begrenzung an Zeichen haben und dir nach 40 verschiedenen Formulierungen so langsam keine neuen Ideen mehr kommen. Aber es war wirklich richtig interessant dies einmal selbst zu tun und mit der Zeit kamen die Ideen völlig von selbst.

Jobs über Jobs – Neuer Look für offene Stellen

Neben SEA und Social-Media durfte ich mich auch mit der Konzepterstellung für die Job-Seite von MAILINGWORK beschäftigen. Diese war in Planung für eine Neugestaltung und -konzeption. So nahm ich mir dieser Aufgabe an und stellte einige Ideen zusammen, die in die Seite eingearbeitet werden können. Da ich selbst als Studentin und später auch als Job-Suchende die Zielgruppe einer Karriere- bzw. Job-Seite bin, konnte ich eigene Vorstellungen, Ansprüche oder Bedürfnisse, die solch eine Seite erfüllen sollte, gut einfließen lassen und einbauen. Dabei habe ich mögliche Headergrafiken für die Website zusammengestellt und erste Formulierungen für Titel und Texte erstellt. Außerdem konnte ich ein Konzept für eine Musterstellenausschreibung erarbeiten, woran sich zukünftig alle Stellenbeschreibungen bzw. Unterseiten orientieren. All dies habe ich zu einem Vor-Screendesign zusammengefügt, um einen ersten Eindruck zu vermitteln, wie die Website später aussehen könnte.

Newsletter, Blog & Whitepaper – maximale Kommunikation

Wie erreicht man seine Kunden und E-Mail-Marketinginteressierten am besten als mit Newslettern, informativen Whitepapern und Blogartikeln. Auch genau bei diesen Kommunikationsmitteln von MAILINGWORK durfte ich Hand anlegen. Für jeden neuen Blogbeitrag bekommen Newsletter-Abonnenten ein personalisiertes Mailing zugeschickt.

Nach dem Einlesen in den Blogbeitrag, der veröffentlicht werden sollte, durfte ich sowohl die Textgestaltung und Ideensammlung für den Inhalt des Newsletters übernehmen als auch die Grafikgestaltung zusammenstellen. Wie bei der Texterstellung für die Social-Media Captions, war es nicht ganz so einfach die richtigen und eingängigen Formulierungen zu finden, aber nach kurzen Denkanstößen und in Absprache mit dem Marketingteam sind einige meiner Ideen mit eingeflossen. Meine Vorschläge fanden immer ein offenes Ohr und wurden so angenommen, wie die Idee jedes Mitarbeiters bei MAILINGWORK. Durch die Übergabe solch verantwortungsvoller Aufgaben und die Einbeziehung meiner Meinung und eigenen Vorstellungen fühlt man sich als vollwertiges Mitglied – auch als Praktikantin.

Mein persönliches Fazit

10 Wochen Praktikum sind einfach wie im Flug vergangen. Dies ist der großartigen Aufnahme im Team, der Atmosphäre im Büro und der Wertschätzung zu verdanken. Fast 3 Monate fühlten sich an wie 3 Wochen bei MAILINGWORK. Ich habe viel praktische Erfahrung im Bereich Online-Marketing gesammelt zu Themen wie Google Ads, Newslettern, Social-Media, Whitepapern und vielem mehr. Ich habe richtig coole Menschen kennenlernen dürfen und konnte meine Praktikumszeit so gut wie nur möglich hier nutzen. Eigentlich richtig schade, dass es vorbei ist. Müsste ich mich nochmal für ein Praktikum entscheiden, würde ich keine Sekunde zögern mich wieder bei MAILINGWORK zu bewerben und noch mehr dazu zu lernen. Ich bin sehr froh MAILINGWORK entdeckt zu haben und kann es nur jedem empfehlen hier reinzuschnuppern und ein tolles Unternehmen mit großartigen Leuten kennenzulernen.

Ich bedanke mich bei der kompletten Kollegschaft für die tolle Aufnahme und vor allem bei den Marketing-Mädels für so eine schöne Zeit und Einbindung in das Team.

 

Zusammenfassung
Mein Marketing-Praktikum bei MAILINGWORK
Artikel
Mein Marketing-Praktikum bei MAILINGWORK
Beschreibung
Corona-Pandemie, Online-Studium und dann noch das passende Praktikum im Marketing finden. Ein Erfahrungsbericht aus 10 Wochen Praktikum rund um E-Mail Marketing, Social Media und Google Ads.
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MAILINGWORK
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Praktikantin bei MAILINGWORK

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